Reise 2018 – Breslau  – Riesengebirge

Zunächst sage ich Ihnen und Ihrer Kollegin, auch im Namen unserer Reisegruppe, ein herzliches Dankeschön für die Organisation unserer Reise.

Wir fuhren mit einem großen, bequemen Reisebus, Platz für uns alle war ausreichend vorhanden. Radomir, unser Fahrer, brachte uns sicher und geduldig an unsere Ziele, und dies auch dann, wenn die Straßen – vor allem im Riesengebirge – etwas enger wurden. Auch ihm gilt ein aufrichtiges Vergelt’s Gott.

Die Unterkunft bei den Schwestern zu Notre Dame war sehr sauber und sehr geräumig. Wir wurden freundlich aufgenommen. Die Lage der Unterkunft auf der Dom-Insel ist sehr zentral, man kann zu Fuß zur Altstadt und hat auch in nächster Umgebung einen Kantor, einen Geltautomaten und gute Restaurants. Einziger Wehrmutstropfen ist die Schließzeit der Pforte um 22:30 Uhr. (Danach kommt man nicht mehr in die Unterkunft) Dies war für die lauen Nächte etwas kurz. Für die zweite Nacht konnten wir mit den Schwestern 23:30 Uhr vereinbaren. Sehr interessant: Die Unterkunft steht auf den Grundmauern der ersten Burg Breslaus. Die Mauern können im Kloster besichtigt werden.
Die Unterkunft bei den Schwestern zu Notre Dame ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Das Hotel in Hirschberg bietet ebenso ausreichend Komfort, ist geräumig und sauber. Besonders ist hier das üppige Frühstück zu erwähnen.

Die beiden Reiseführer hatten ein ausgezeichnetes Fachwissen zu den einzelnen Zielen und gaben auch zusätzlich viele Informationen zu Polen, Breslau und dem Riesengebirge. Beide sorgten für einen geordneten Ablauf unserer Reise. Auch ihnen beiden gilt ein aufrichtiges Dankeschön.

Ziele mit Ewa: Basilika in Trebnitz, Dominsel mit Dom, Altstadt, Jahrhunderthalle, Stadtrundfahrt, Besuch am Friedhof und in der Kirche zur Hl. Familie, Besuch bei unserem Hausmeister
Ziele mit Jan: Friedenskirche Schweidnitz, Schloß Lomnitz, Kirche Wang, Rundfahrt Riesengebirge

Bei den Feierlichkeiten am Friedhof zur Einweihung der Gedenktafel konnten wir mit dem Priester, der die deutsche Gemeinde in Breslau betreut, interessante Gespräche führen. Der Gottesdienst anschließend in der Pfarrkirche zur Hl. Familie war zwar in polnisch, konnte aber gut von jedem verfolgt werden, da die Abläufe in der katholischen Kirche international sind und daher Sprachkenntnisse nicht erforderlich sind.

Sollte ich wieder einmal mit einer Reisegruppe nach Polen aufbrechen, dann werde ich Ihre Hilfe gerne wieder in Anspruch nehmen. Ihr Reisebüro werden wir in jedem Falle weiter empfehlen.

Reiner Schild von Spannenberg