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Mit dem Auto 11 Tage ab Warschau durch die Masuren bis Danzig

Die Idee zu unserer PKW-Rundreise durch Nordpolen „11 Tage Polen fast auf eigene Faust“ ist der polnischen Sehnsucht nach Normalität zu verdanken. Corona hat uns viel geraubt, aber auch Zeit zum Nachdenken geschenkt. Es hat unsere Wahrnehmung auf die Welt und unsere Bedürfnisse verändert. Wir müssen mit vielen Einschränkungen leben und vieles akzeptieren. Aber es gibt einen Weg. Wir laden Sie ein, Ihr eigenes Auto zu nutzen und mit unserer Hilfe zu reisen um das interessantes Nachbarland Polen zu besuchen, neue spannende Reiseziele zu entdecken, nette Leute kennenzulernen und viel, viel mehr. Diese Reise eignet sich ideal für Paare, sowie für individuelle Gruppen- und Kleingruppenreise für bis zu 6 Personen. Reisen Sie individuell mit dem eigenen Auto an und erleben Sie trotz Corona ein exklusives Reiseerlebnis. Bitte beachten Sie stets die aktuelle Corona-Lage und die geltenden Einschränkungen, die wir in unserem Reiseblog für Sie zusammenfassen. Begeben Sie sich auf eine unvergessliche Entdeckungsreise!

DIE HIGHLIGHTS DER PKW-RUNDREISE:

  • Entdecken Sie den Norden unseres Nachbarlands Polen ganz auf Ihre Art
  • Sie bestimmen das Reisetempo und die Attraktionen
  • Der wunderschöne Naturraum der Masuren mit seinen urigen, dunklen Wäldern, erfrischende kühle Seen, Hügellandschaften und verträumte Dörfer wartet auf Sie!
  • Ein weiteres Highlight ist Białowieża! Der letzte Urwald Europas und Lebensraum der Wisente.
    Tauchen Sie ein in die Atmosphäre der schönsten Städte Polens:

    • Warschau, eine Stadt, die nach dem II Weltkrieg wie ein Phönix aus Asche neu entstanden ist und heute eine boomende Metropole ist.
    • Danzig, die Stadt der Solidarność und Günter Grass die eine magische Anziehungskraft auf Besucher hat und ganz sicher auch Sie schnell in ihren Bann ziehen wird!
  • Lernen Sie die vielfältige Kultur und spannende Geschichte unseres Nachbarn Polen kennen.

Möglicher Reiseverlauf

Bitte beachten Sie auch unsere Empfehlungen für Zusatzleistungen im nächsten Abschnitt.

1.Tag – Ankunft in Warschau

Am ersten Tag erreichen Sie die Polnische Hauptstadt Warschau, in der Sie die erste Nacht verbringen.

2.Tag – Warschau entdecken

Warschau ist eine der faszinierendsten Städte in Europa. Mit ihrer wechselhaften Geschichte und beeindruckenden Gegenwart gibt es eine Menge zu entdecken. Nach dem Frühstück steht Ihnen der ganze Tag zur Verfügung, um Warschau auf Ihre Art und Weise zu entdecken. Wir haben jedoch einige Empfehlungen für Sie. Diese finden Sie im nächsten Abschnitt.

3. Tag – Fahrt von Warschau nach Białowieża

Weiterreise von Warschau nach Białowieża über Drohiczyn und Grabarka. Frühstück im Hotel in Warschau, abends werden Sie im Hotel erwartet, wo ein leckeres Abendessen serviert wird. Übernachtung in Bialystok.

4. Tag – Fahrt von Białowieża nach Białystok mit Zwischenhalt bei den polnischen Tataren

Nach dem Frühstück im Hotel in Białowieża geht die Fahrt weiter Richtung Białystok über Kruszyniany und Supraśl . Bei Interesse mit Zwischenstopp bei den polnischen Tataren. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Bialystok.

5. Tag – Ausflug ins polnische Amazonasgebiet Narwianski Nationalpark

Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf den Tagesausflug in den Narwianski Nationalpark. Übernachtung und Abendessen wieder in Bialystok.

6. Tag Weiterreise in die Masuren

Nach dem Frühstück in Bialystok geht die Reise weiter Richtung Masuren über Tykocin und den Biebrza Nationalpark. Abendessen und Übernachtung in den Masuren.

7. Tag – Tour durch Nord Masuren

Den siebten Tag widmen Sie ganz der malerischen masurischen Seenplatte. Frühstück, Abendessen und Übernachtung in den Masuren.

8. Tag – Fahrt durch Olsztyn

Heute geht die Reise weiter Richtung Olsztyn. Dabei kommen Sie an Mikołajki, Giżycko, Wolfschanze und der Heiligen Linde vorbei. Als kleinen Geheimtipp empfehlen wir Ihnen eine kleine Kaffeepause bei Frau Dickti. Frühstück in den Masuren, Abendessen auf eigen Faust und Übernachtung in Allenstein (Olszytn).

9. Tag – Kreuzfahrt auf dem Elb.-Ostróda-Kanal, Besuch in Marienburg und Fahrt nach Danzig

Für den Vorletzten Tag empfehlen wir Ihnen einen Ausflug an den Oberländischen Kanal, wo auf Schienen, auf Loren, Schiffe über die sogenannten Schiefen Ebenen gezogen werden. Einmalig in Europa und dank des preußischen Ingenieur Georg Steenke seit 150 Jahren in Betrieb. Auf der Fahrt nach Danzig bietet sich die Besichtigung der UNESCO – Wehrburg des Deutschen Kreuzritterordens in Marienburg (Malbork) an. Übernachtung in Danzig.

10. Tag Die Dreistadt Danzig, Sopot, Gdingen

Nach dem Frühstück in Danzig kann die Besichtigung der Dreistadt an der Ostsee beginnen. Neben der geplanten Schiffsfahrt zur Westerplatte gibt es eine ganze Menge in eigener Regie zu entdecken. Abendessen auf eigene Faust. Übernachtung in Danzig.

11. Tag – Rückreise

Tag der Verabschiedung und Rückreise.

 

Mögliche Leistungen

  • 11 Tage; 10 Übernachtungen in *** und **** Hotels (10 Nächte:2 Nächte in Warszawa/ Warschau, 1 Nacht in Białowieża, 2 Nächte in Białystok, 2 Nächte in Masuren, 1 Nacht in Allenstein/ Olsztyn, 2 Nächte in Gdansk/ Danzig)
  • 10 x herzhaftes und leckeres Frühstück mit lokalen Spezialitäten
  • 3 x Abendessen (2-Gänge-Menü) 1x in Białowieża und während Ihres Aufenthalts 2x  in Masuren
  • 24-Std. Regieassistenz online während des gesamten Aufenthalts in Polen 
  • Das heißt: Sie können sich jederzeit telefonisch beraten lassen:
    • Was noch Interessantes zu sehen ist.
    • Welche Restaurants, mit leckerem Essen auf Sie warten.
    • Wie eine zusätzliche Attraktion oder extra Leistung (Guide, Eintritte etc…) zu organisieren sind.
  • Bei Bedarf: Reiseleitung und/oder Fahrer, sowie 
  • Bei Bedarf: Mieten eines Minivans für 7 (ideal bei Gruppengröße zwischen 2 und 4 Personen) oder 9 Personen ideal bei Gruppengröße zwischen 4 und 6 Personen)

Unsere Empfehlungen für zusatzleistungen

Tag 2: Warschau

  • Stadtführung 2-3 Std.
  • Lassen Sie sich eine Innenführung durch das Königsschloss nicht entgehen
  • Besuch eines öffentlichen Chopin-Konzerts im Łazienki-Park (sonntags, Mai-Sept.)
  • 2-stündige Führung durch das ehemalige Gebiet des Warschauer Ghettos mit Willy-Brand-Denkmal, Umschlagplatz und ehem. Gestapo-Gefängnis
  • 2-stündige Führung durch das neue und moderne „Museum der Geschichte der Juden in Polen“
  • 2-stündige Führung durch das „Museum des Warschauer Aufstands“
  • halbtägige Rundfahrt „Das Rote Warschau“ mit Fahrt in historischen Bussen aus sozialistischen Zeiten, Besuch in einer Milchbar und Führung durch das kleine aber feine Kommunismus-Museum

Tag 3: Reise nach Białowieża

  • Drohiczyn, eine Kleinstadt mit etwa 6500 Einwohnen. Hier gibt es viel zu sehen: Schlosshügel (ehemalige Festung), Franziskanerkirche und -kloster, Benediktinerkirche mit Kloster, orthodoxe Kirche aus dem 19. Jahrhundert, Diözesansmuseum und das Regionalmuseum
  • Die wichtigste Stätte religiöser Anbetung der Orthodoxen ist der Grabarka-Berg, wo sie am 19. Juli neben der Kirche Kreuze aufstellen.
  • Białowieski Nationalpark gehört zu dem ältesten in Europa. Er liegt im Herzen des Białowieska-Urwaldes, welcher wegen seiner natürlichen Waldgebiete und den Wisenten weltbekannt ist. Über 300 Exemplare leben hier gegenwärtig in freier Wildbahn. Der Nationalpark Białowieski wurde als einziges Objekt Polens von der UNESCO sowohl zum Weltbiosphärenreservat als auch zum Welterbe erklärt.

Tag 4: Reise nach Białystok

  • Kruszyniany ist ein Ort, wo bis heute polnische Tataren leben. Es wurde wahrscheinlich im 16. Jahrhundert vom polnische König Johann III Sobieski gegründet. Er hat den Tataren, die ihm bei einer Schlacht unterstützt haben, als Geste der Dankbarkeit dort das Land überlassen, so ist Kruszyniany zu einem wichtigen Zentrum der Muslime in Polen geworden. Besonders interessant ist die Moschee aus Holz (im späten 18. Jahrhundert erbaut), der Muslimische Friedhof und die Orthodoxe Kirche (erbaut 1984–1985 an der Stelle der Kirche aus dem Jahr 1829).
  • Supraśl ist mit etwa 4700 Einwohnern eine kleine Stadt, die ca. 15 Kilometer nördlich von Bialystok liegt und zur Bialystok Woiwodschaft gehört. Besichtigen Sie hier unbedingt: die Kirche der Verkündigung der Allerheiligsten Jungfrau Maria (Cerkiew Zwiastowania Najświętszej Marii Panny) aus dem 16. Jahrhunder. Sie wurde während des II Weltkrieges zerstört, ist aber heute wieder originalgetreu aufgebaut und für Besucher zugänglich. Sie werden selber feststellen, dass sie ihrem Ruf eine der schönsten orthodoxen Kirchen Polens zu sein, wirklich verdient hat! Das Supraśl -Museum, verwahrt eine der bedeutendsten Ikonensammlungen Polens.

Tag 5: Narwianski Nationalpark

  • Hier erwartet Sie ein im natürlichen Zustand erhaltenes sumpfiges Narew- Flusstal mit seinem einmaligen Schwemmgebiet, den Mäandern, Altwassern, Schilfdickichten und Niedermooren. Das alles hat der Region die Bezeichnung „Polnisches Amazonasgebiet” eingebracht. Hier sind über 200 Vogelarten von europaweiter Bedeutung daheim, welche zur größten Attraktion des Nationalparks gehören. Viele von denen wie z. B. Seggenrohrsänger, Wachtelkönige, Zwergdommels, Schwarzstorche und Sumpfohreule sind vom Aussterben bedroht. Der Narwianski Nationalpark wurde vom internationalen RAMSAR-Abkommen erfasst.
  • Auch interessant: Choroszcz – dort befand sich die Sommerresidenz der Branickis. Ein zauberhaftes barockes Schlösschen mit Park. Das Museum hat eine interessante historische Innenausstattung.

6. Tag Weiterreise in die Masuren 

  • Der erste Zwischenhalt ist in Tykocin, eine kleine Stadt etwa 20km westlich von Bialystok im Talkessel der Biebrza am Fluss Narew. Sie besitzt einen der am besten erhaltenen historischen Stadtkerne Polens. Vor dem Zweiten Weltkrieg gehörte sie zu den wichtigsten Zentren des Landes. Wir empfehlen Ihnen hier folgende Attraktionen: Dreifaltigkeitskirche und Ensemble des ehemaligen Missionarsklosters (1742–1749), Barocker Marktplatz, Große Synagoge, kleine Synagoge, Talmud-Haus – heute Museum für jüdische Kultur, ehemaliges Zentrum des Judenviertels – Markt, Ehemaliges Spital, Ehemaliges Militärveteranenheim , Bernhardinerkloster, Jüdischer Friedhof und auch das Stefan Czarnecki – Denkmal, angeblich das wohl älteste weltliche Denkmal Polens.
  • Anschließend kommen Sie am Biebrza Nationalpark vorbei. Hier erwarten Sie grenzenlose Nasswiesen, Schilfdickichte und Weidengebüsch sowie malerische Moor- und Bruchwälder. Seine Flora bietet einen großen Artenreichtum an Pflanzen. Hier werden über 900 Gefäßpflanzen verzeichnet. „Einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen die goldgelben Teppiche voller Dotterblumen, die im Frühjahr auf den überfluteten Wiesen blühen.“. Auch solche seltenen Pflanzen wie z.B. das Zierliche Wollkraut und die Blaue Himmelsleiter kann man hier bewundern.

7. Tag: Tour durch Nord-Masuren

  • Masurischen Landschaftspark durch die philipponische Dörfer. Die Philipponen, eine altgläubige, russisch-orthodoxe Glaubensgemeinschaft, siedelten sich im 19. Jhr. in Masuren an. Hier können Sie in Wojnowo das Kloster der Altgläubigen, in dem einige interessante Exponate ausgestellt werden, besuchen.
  • Wojnowo /Heinrichdorf – Filipinen Kloster
  • Galkowo, hier kann man den Salon „Marion-Gräfin-Dönhoff“ besuchen, der an die bekannte Journalistin erinnert.
  • In Kadzidlowo besteht die Möglichkeit, ein liebevoll eingerichtetes masurisches Museum zu besuchen.
  • Kanutour oder Bootfahrt auf der Krutynia – einem der schönsten Flüsse Europas.

8. Tag: Fahrt nach Olsztyn

  • Mikołajki (Nikolaiken) eine wunderschöne Stadt in Polen mit etwa 8174 Einwohnern. Die Stadt liegt etwa 20 Kilometer ostsüdöstlich der Stadt Mragowo (Sensburg) und 70 Kilometer östlich der Stadt Olsztyn (Allenstein) an einem langen Arm des Sniardwy (Spirdingsees), des größten masurischen Sees. Sie ist heute ein Zentrum des Segelboottourismus, auch Hausboote werden hier vermietet. Auch einige Marinas und Häfen haben sich hier angesiedelt. Es ist ein richtig guter Ort um von hier aus sich ausgedehnte Touren über die Masurische Seeplatte zu organisieren.
  • Giżycko (Lotzen) ist die größte Stadt auf der Wasserroute der Großen Masurischen Seen und liegt an der schmalen Landenge zwischen dem Niegocin- und Kisajno-See. Um sie herum erstreckt sich eine der schönsten Landschaften Polens und vielleicht auch Europas.
  • Gierłoż (Görlitz)– Überreste des Hitler-Quartiers „Wolfschanz“. Der Bunkerkomplex war Adolf Hitlers Sommerquartier.
  • Owczarnia (Schäferei) – „Masurien Museum“
  • Kętrzyn (Rastenburg) – Ritterordens Schloss- gotisch, mauert, Museum, Helige Katarine altgotische schützende Kirche, Schützende Mauer
  • Sztynort (Steinort) – Palaste – Garten Gemeinschaft, der Sitz von Lehndorff Familie
  • Węgorzewo (Angerburg) – Schloss des Ritterordens, mauert, in Kreuz Plan, altgotische Heilige Peter und Pawel Kirsche
  • Rapa (Kelinangeraap) – Pyramide, Geheimnisvoll Gruft Familien Fahrenheit
  • Mazurien Kanal – Schleussen in Guja(Gross Guja) und Leśniewo(Füstenau)
  • Mamerki – Bunker, Quartiers der Haupt Landstreifkräfte Heeresleitung (OKH)
  • Pozezdrze (Grossgarten) – Rest der Heinrich Himmler Quartier
  • Drogosze (Dönhofstädt) – Barock Palast aus dem neunzehnten Jahrhundert
  • Święta Lipka (Heligelinde) – „Barock Perle des nördlichen Polena“, barocke Basilika, Marien Altarraum
  • Reszel (Rössel) – Ermlanden Bischofe Schloss, gotische, Asyl, Galerie
  • Während Ihrer Fahrt kann man zum urigen Bauernmuseum nach Zondern vorbeischauen. Dort wird Sie Frau Dickti bei Kaffee und Kuchen mit witzigen Weisheiten aus dem rauen Alltag vergangener Ostpreußischer Zeiten unterhalten.

9. Tag: Fahrt nach Danzig

  • Ausflug an den Oberländischen Kanal, wo auf Schienen, auf Loren, Schiffe über die sogenannten Schiefen Ebenen gezogen werden. Einmalig in Europa und dank des preußischen Ingenieur Georg Steenke seit 150 Jahren in Betrieb.
  • Auf der Fahrt nach Danzig bietet sich die Besichtigung der UNESCO – Wehrburg des Deutschen Kreuzritterordens in Marienburg (Malbork) an.

10. Tag: Die Dreistadt Danzig, Sopot, Gdingen

    • Wir empfehlen Ihnen eine sachkundige Führung durch Danzig. Die direkt an der Danziger Bucht gelegene Hafenstadt blickt auf eine bewegte Historie unter wechselnden Herrschern zurück, die sich heute reizvoll im Stadtbild widerspiegelt. Seine Blütezeit erlebte Danzig als Mitglied der Hanse, wovon viele prachtvolle Händlerhäuser im Rechtstadt genannten historischen Zentrum zeugen. Zu den Highlights eines Städtetrips nach Danzig zählt ein Bummel entlang der Uferpromenade der Mottlau zum Krantor, einer der Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt. Gleiches gilt für Marienkirche und Frauengasse sowie den langen Markt, der mit seinen Restaurants und Cafés zum Verweilen einlädt. Hier finden Sie auch die landestypischen Spezialitäten wie pikant und süß gefüllte Piroggen und den beliebten, meist warm servierten Apfelstrudel. Als Verdauungshilfe dient das berühmte Danziger Goldwasser, ein Gewürzlikör mit Flocken aus 22-karätigem Blattgold, dessen Rezeptur bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht.
    • Ein besonders Erlebnis erwartet die Gäste in Oliva. Die Kathedrale im romanisch – gotischen Stil der Zisterzienserabtei Oliva, ist ein würdiger Rahmen für ein Orgelkonzert, auf der, aus dem 18.Jahrhundert stammenden Orgel.
    • Besuchen Sie auch Gdingen (Gdynia). Die modernen Hafenstadt wurde in der Zwischenkriegszeit als bedeutendster polnischer Hafen errichtet. Gdynia entwickelte sich zu einem bedeutenden Handel und Passagierhafen in der Dreistadt. Im Jachthafen legen auch prachtvolle Segelboote an.
    • Zoppot (Sopot) ist bis heute ein exklusiver Kurort mit der längsten Seestegpromenade aus Holz in Europa. Bekannt ist die Stadt auch durch die Waldoper, in der viele Konzerte stattfinden.
    • Auch empfehlenswert ist eine Schiffsfahrt zur Westerplatte.

Reiseschutz-versicherung

Gehen Sie auf Nummer sicher mit einer Reiseschutz-Versicherung. Alle Infos dazu finden Sie >>hier.

Behindertengerechtes Zimmer

Es ist ein Zimmer für Menschen mit Behinderung / Rollstuhlfahrer vorhanden.

Kundenstimmen

Sehr geehrte Frau Jajte, Wir bedanken uns vielmals für die gute Vorbereitung mit den hilfreichen Infos. Alles hat, wie vorgesehen bestens geklappt:

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